Lasertherapie im HNO-Bereich
Lasermedizin mit TruBlue
Blaues Licht. Feine Arbeit.
Der TruBlue-Laser arbeitet mit blauem Licht der Wellenlänge 445 nm. Es wird vom Blut besonders gut aufgenommen. So lassen sich feine Gefäße gezielt veröden und Gewebe präzise abtragen – mit geringer Eindringtiefe, wenig Blutung und Schonung des umliegenden Gewebes. Die meisten Eingriffe sind ambulant und in örtlicher Betäubung möglich.
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Ambulante Eingriffe im Behandlungsstuhl
Ambulante Eingriffe in lokaler Betäubung – präzise im Behandlungsstuhl.
Viele Operationen können wir ohne Vollnarkose, schmerzarm und direkt im Behandlungsstuhl durchführen. Sie bleiben wach und können jederzeit mit uns kommunizieren. Optimal dafür geeignet sind Laserbehandlungen, Probeentnahmen (Biopsien), Injektionen sowie feine Gewebekorrekturen und -abtragungen.
Laserchirurgie
Gewebeschonendes Verfahren mittels High-Tech
Bei der Laserchirurgie werden krankhafte Areale sehr genau behandelt. Moderne photoangiolytische Laser – z. B. der Blue Laser mit 445 nm – wirken vor allem auf Blutgefäße in der Schleimhaut. Sie veröden feinste Gefäße gewebeschonend, die Gefäßhülle bleibt erhalten. Diese Präzision dient der Vermeidung von Blutungen. Der große Vorteil der Laserbehandlung ist die gleichzeitige Behandlung UND Verödung der Gefäße. Das führt zu einer Reduktion von Blutungen. Ambulant statt OP-Saal: Das Verfahren ist gut verträglich und kann bei ausgewählten Befunden eine Vollnarkose ersetzen.
Welchen Laser setzen wir ein?
Blue Laser (445 nm): vereint photoangiolytische und schneidende Eigenschaften – dadurch vielseitig einsetzbar, sowohl zur Gefäßverödung als auch zum sehr präzisen Schneiden.
So lassen sich vergrößerte Blutgefäße, Blutschwämmchen (Hämangiome), Papillome oder Ödeme behandeln. In vielen Fällen reicht eine Behandlungsdauer von wenigen Minuten für einen dauerhaften Effekt. Im Vergleich zu herkömmlichen Operationen mit kalten Instrumenten oder bipolarer Verödung mit Strom führt diese Methode in der Regel zu besseren funktionellen Ergebnissen, da sie gewebeschonender ist und nur geringen Blutverlust verursacht.
So läuft die Behandlung ab
Betäubung
örtlich mittels Spray oder Gel – Sie bleiben wach und können mit uns kommunizieren.
Technik
Über feinste Glasfasern werden im Non-Kontakt-Verfahren gezielte Impulse auf das Zielgewebe geleitet.
Dauer
oft nur wenige Minuten, je nach Befund ggf. wiederholt.
Ihre Vorteile
- Örtliche Betäubung – keine Narkose notwendig
- Kurze Eingriffszeit (ca. 15 Minuten)
- Sicher und effektiv
- Selektive Laserwirkung auf Gefäße
- Schonung des umgebenden Gewebes
- Blutungsarmer Eingriff
Geschichte der Lasermedizin
Vom Lichtskalpell zur Gefäßbehandlung: Über 40 Jahre Laser in der HNOÜber 40 Jahre Laser in der HNO
Ihre Fragen
Häufige Fragen zur Lasertherapie
Ein Laser mit blauem Licht der Wellenlänge 445 nm. Er vereint photoangiolytische und schneidende Eigenschaften und ist dadurch sowohl zur Gefäßverödung als auch zum sehr präzisen Schneiden einsetzbar.
Für die meisten Eingriffe nicht. Sie erfolgen ambulant in örtlicher Betäubung mittels Spray oder Gel, Sie bleiben wach und können mit uns kommunizieren.
Die meisten Eingriffe mache ich in örtlicher Betäubung. Viele Patient:innen spüren nur ein leichtes Wärmegefühl.
Alle Leistungen sind Privatleistungen und werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet. Vor der Behandlung erhalten Sie einen schriftlichen Kostenvoranschlag. Die kosten belaufen sich je nach Aufwand zwischen 300€ und 500€. Private Krankenversicherungen übernehmen medizinisch notwendige Behandlungen oft ganz oder teilweise – bitte klären Sie das vorab mit Ihrer Versicherung.