Lasertherapie
Nasenmuschelverkleinerung mit dem Laser
Leiden Sie unter einer immer wieder verstopften Nase, schnarchen Sie oder atmen Sie nachts vor allem durch den Mund? Häufig sind vergrößerte Nasenmuscheln die Ursache dafür, als Reaktion bei Allergien, chronischem Schnupfen oder nach langem Gebrauch abschwellender Nasensprays („Privinismus“). Wenn Medikamente wie kortisonhaltige Nasensprays nicht ausreichend helfen, kann eine schonende Verkleinerung der Nasenmuscheln mittels Laser sinnvoll sein.
Ablauf:
Der Eingriff erfolgt ambulant in unserer Praxis unter örtlicher Betäubung und dauert in der Regel nur einige Minuten. Mit dem Laser wird gezielt das Gewebe der Schwellkörper der Nasenmuscheln behandelt. Das Gewebe vernarbt anschließend und zieht sich zusammen. Durch den Platzgewinn wird die Nasenatmung freier. Da der Laser gleichzeitig Blutgefäße verschließt, kommt es kaum zu Blutungen, und eine Nasentamponade ist in aller Regel nicht nötig.
Nach dem Eingriff:
In den ersten Tagen bis Wochen kann die Nase vorübergehend stärker verstopft sein, und es bilden sich Krusten. Mit einer Nasenpflege, Nachpflege und Absaugen heilt die Schleimhaut in der Regel innerhalb von drei Wochen ab. Die Verbesserung der Nasenatmung zeigt sich meist nach etwa vier bis sechs Wochen. Ihrem Alltag können Sie in den meisten Fällen bereits am nächsten Tag wieder nachgehen.
Ist die Behandlung für Sie geeignet?
Ob eine Laserbehandlung für Sie infrage kommt oder eine andere Methode sinnvoller ist, zum Beispiel bei einer verkrümmten Nasenscheidewand, klären wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit Untersuchung.
Ihre Fragen
Häufige Fragen zur Nasenmuschelverkleinerung
Für Menschen, deren Nase immer wieder verstopft ist, die schnarchen oder nachts vor allem durch den Mund atmen, weil die Nasenmuscheln vergrößert sind – etwa bei Allergien, chronischem Schnupfen oder nach langem Gebrauch abschwellender Nasensprays. Sie kommt infrage, wenn Medikamente wie kortisonhaltige Nasensprays nicht ausreichend helfen. Ob der Laser oder eine andere Methode sinnvoller ist, klären wir in einem Beratungsgespräch mit Untersuchung.
Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung. Viele Patient:innen spüren nur ein leichtes Wärmegefühl. Die Behandlung ist vom Schmerzgrad vergleichbar mit einer Zahnbehandlung.
In aller Regel nicht. Der Laser verschließt beim Behandeln gleichzeitig Blutgefäße, deshalb kommt es kaum zu Blutungen.
In den ersten Tagen bis Wochen kann die Nase vorübergehend stärker verstopft sein, und es bilden sich Krusten. Im Rahmen einer HNO Untersuchung werden wir einige Tage nach der Laserbehandlung die Nase kontrollieren und absaugen. Einige Patienten kommen in den drei Wochen nach Behandlung regelmäßig zum absaugen, andere sehen wir einmalige nach drei Wochen zu einer Abschlusskontrolle. Mit Nasenpflege heilt die Schleimhaut in der Regel innerhalb von drei Wochen ab. Die bessere Nasenatmung zeigt sich meist nach etwa vier bis sechs Wochen.
Alle Leistungen sind Privatleistungen und werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet. Vor der Behandlung erhalten Sie einen schriftlichen Kostenvoranschlag. Die kosten belaufen sich je nach Aufwand zwischen 300€ und 500€. Private Krankenversicherungen übernehmen medizinisch notwendige Behandlungen oft ganz oder teilweise – bitte klären Sie das vorab mit Ihrer Versicherung.